Das Laufkartendrucksystem - LDS3000
Haben Sie die Forderung zu erfüllen, sich häufig ändernde Feuerwehrlaufkarten den Einsatzkräften der Feuerwehr oder anderen Hilfeleistenden zur Verfügung zu stellen? Dann ist das Laufkartendrucksystem genau die richtige Lösung.
Das Laufkartendrucksystem bietet eine variabler Anschaltung über die Feuerwehr-Peripherie, hohe Verfügbarkeit des Systems sowie einfache Anpassungen bei Änderungen von Informationen.
Das Laufkartendrucksystem besteht in der Regel aus FAT2002/FAT3000,
der IMT4CPU, einem PC sowie einem Drucker. Dabei übernimmt das FAT die Bereitstellung der Daten aus der BMZ. Die angeschaltete Prozessorkarte IMT4CPU ermöglicht die Anschaltung an einen PC und beinhaltet die Adressdaten jeder einzelenen Meldung. Die auf dem PC befindliche IFAM-Software PCTAB stellt den Zusammenhang zwichen Adressdaten und vorhandener Feuerwehrlaufkarte her und gibt den Druckbefehl.
Der angeschlossene Farblaserdrucker mit Duplex-Druck-System ermöglicht den schnellen Druck der Alarminformationen. Die in pdf-Format hinterlegten Feuerwehrlaufkarten stehen somit dem Einsatzleiter aktuell zur Verfügung. Optional kann die IMT4CPU auch direkt an die BMZ sowie der PC direkt an das FAT angeschaltet werden.
Die Unterbringung des Laufkartendrucksystems LDS3000 ist vorzugsweise in einem Datenschrank.
Hierbei wird dem Kunden oder Errichter freigestellt, ob er den PC und den Drucker selbst zur Verfügung stellt oder durch IFAM vorkonfiguriert und gestestet übergeben wird.
Möglicher Lieferumfang:
- Datenschrank + FAT2002/3000 + IMT4CPU + PC + Drucker
- Datenschrank + IMT4CPU + PC + Drucker
- Datenschrank + FAT2002/3000 + PC + Drucker
- Individuell nach Kundenanforderungen mit allen Geräten der
Feuerwehr-Peripherie wie FBF, FGB, FW-Sprechstelle, weitere
Bedienfelder, Meldergruppenanzeigen und Lageplantableaus
Anschalt-Schema:



Laufkartendrucksystem